Unsere Nachzucht

F-Wurf vom 11.05.2017

DJ Feetje von der frechen wilden Hummel x Chacun à son goût Banya Petit

03.07.2017     8.Woche

Ihr sagt jetzt sicherlich alle „endlich“,

aber wir…?!!!   Wir nicht!!!

 

Wir wollen die kleinen Gossos gar nicht mehr hergeben….

Aber die Welpen haben jetzt wieder das gewisse Alter erreicht: sie wollen mehr, sie wollen ankommen, Familie, Bindung, dabei sein. Sie warten jetzt, bis wir bei ihnen sind. Sie sind sich selbst fast nicht mehr genug. Auch im Rudel nicht. Sie spielen miteinander, aber manchmal testen sie auch richtig ihre Macht. Da ist Unterwerfung das Thema, Stärke und Durchsetzungskraft. Das sieht kein bisschen mehr nach Spiel aus, sondern nach Kampf. Das klingt auch so. Wer unten ist, soll sich ergeben. Wer oben ist, besteht darauf!!!

 

Da wird nicht locker gelassen, bis die eigene Position klar ist. Banya geht dann des Öfteren dazwischen und „räumt auf“. Sie reglementiert ihre Sprösslinge genauso, wie sie es in dem Moment verdienen. Dies tut sie auch in Bezug auf die „Milchbar“. Banya verteidigt mit größtmöglichem Einsatz von Stimme und Vehemenz ihre armen geschundenen Zitzen. Im Moment glaubt es noch keiner der Welpen so richtig und es wird immer wieder getestet, ob mit einer gehörigen Portion Frechheit und Glück doch noch Möglichkeiten bestehen. Aber die Milchbar ist zu!!! Geöffnet wird sie nur noch zu bestimmten Zeiten, z.B. wenn sie selbst gerade gefressen hat. Dann will sie unbedingt zu den Welpen, die sich dann wie die Piranhas auf sie stürzen.

 

Weitere Highlights für die Bande sind natürlich auch immer wieder die vielen Besucher.

Es wird getobt, geschmust, geknabbert und vor den spitzen Zähnchen ist nun nichts mehr sicher. Voller Übermut wird sich auf jedes neue „Opfer“ gestürzt.

 

Das Welpische Abrisskommando war in Datteln unterwegs. Einer der Tunnel wurde auf seine Festigkeit überprüft – und ist durchgefallen. Aber sonst ist der Wurf äußerst ruhig in Bezug auf das Bellen oder laute Lautäußerungen.

 

Da freuen sich die Nachbarn, außer gestern Abend……..da war der Papa Feetje da!!

War es nun pure Freude oder haben sie ihm knallhart die Meinung gesagt, dass er solange auf sich ließ ;) Feetje hat seine Bande angeschaut und dann doch lieber mit den Mädels geflirtet, auch mit der Jüngsten.

Am Dienstag haben wir Impfen und Chippen und Mittwoch kommt die Zuchtwartin zur Wurfabnahme, das volle Programm. Und dann steht für die Ersten dem Auszug am Wochenende nichts mehr entgegen…

 

Hier noch ein paar Infos zur Sozialisierungsphase

Die Sozialisierungsphase, die 8. bis 12. Lebenswoche, ist die wichtigste Phase im Leben eines Hundes!

Jetzt beginnt die Zeit, in der wir mit der Erziehung des Hundes anfangen müssen. Alles was der Hund nun lernt, prägt sein ganzes späteres Leben. Hunde sind keine Wölfe und deswegen nur teilweise vergleichbar. Aber in

einem Rudel würden jetzt die ranghöheren Männchen dem Jungtier seine Grenzen aufzeigen und ihm „alles Wichtige zeigen“.

Jetzt ist der Moment, dem Welpen seine Grenzen aufzuzeigen und ihm mit sanftem, aber ausdauernden Nachdruck beizubringen, was verboten und was in Ordnung ist. In dieser Phase kann der Halter die meisten Fehler machen. Fehler in der Sozialisierungsphase sind es, mit denen der Halter später zu kämpfen hat.

 

Wir haben unser Bestes gegeben, den kleinen Catalanen einen guten Start ins Leben ermöglicht und unser Dreamteam Banya, Grace und Nivelle haben großartige Arbeit geleistet, jetzt seid Ihr dran und wir freuen uns auf viele Infos und Fotos aus dem zukünftigen Leben unserer Maikäfer

 

Federico Lorca, Flip Odo, Filou, FlicFlac Caya und Feetjes Tapas.


25.06.2017     7.Woche

Unsere FlicFlac dit Caya, hat ihre Familie gefunden und kennengelernt.

 

Sobald von uns jemand den Welpenauslauf betritt, kommen die

5 Zwerge sofort herbei, um auf den Schoss zu klettern; am liebsten gleich alle auf einmal. Schmusen und Streicheln sind heiß begehrt. Sie lassen sich richtig durchkneten und liegen oder stehen genussvoll still.

 Lustiges Toben, Üben und Spielen ist bei den F‘chens nun an

der Tagesordnung. Sie messen sich in Macht, Kraft und Dominanz. Kleine kurze Spiel-Kampf-Attacken sind zu beobachten.

Wer ist stärker und wer unterwirft sich lieber, wer kann das neue Spielzeug zuerst zerlegen.

 Wenn sie jetzt beißen, ist das schon ein ganz anderes

Gefühl. Manchmal hört man einen Welpen weinen, dann hat´s der Bruder oder die Schwester zu sehr ins Ohr, Bein oder Rute ab bekommen. Kleine fiese spitze Zähnchen bohren sich auch bei uns in weiche Haut. Feste Kiefer beißen in alles, Füße, Beine, Pullover …. nichts ist sicher.

Eine angeborene Beißhemmung gibt es nicht, wir müssen ihnen Einhalt gebieten und deutlich zeigen, dass es uns weh tut.

Banyas Bande entwickelt  sich  prächtig, mit den Kumpels wird  richtig  und ausgiebig getobt. Möchte einer mal nicht, dann kommt da auch schon ein kurzes „Wuff“. Spielsachen werden apportiert und im Bällchenbad wird ausgiebig getobt. Ihr Hunger ist phänomenal! Oma Grace säugt mit und somit sind sie bestens versorgt.

Nach der Guten-Nacht-Mahlzeit um 22.00 Uhr, lecker Welpenfutter und noch einen Schluck an Mamas Milchbar haben die Zwerge nochmal ihre 10 tollen Minuten. Toben. Kämpfen, sich gegenseitig beknabbern, versuchen die Decken durchs Gehege zu ziehen, mit den Plüschtieren durch die Gegend flitzen, alles das macht auch verdammt müde – dann liegen sie in allen Ecken verteilt – es gibt ja genug davon.


18.06.2017     6.Woche


11.06.2017     5.Woche

……Liebe ist überall, man muss sie nicht suchen

-sie findet einen……

Die letzte Woche hatten wir „Mama-Papa-Kinder-Oma-Freunde und einfach nur Welpen-Knuddel-Tage“.

Große Tage im Leben von fünf kleinen Gossos, aber vor allem auch für die neuen Familien.

Ich glaube, im Namen aller sprechen zu dürfen, dass es riesig Spaß gemacht hat.

Allgemeine Aufregung, gepaart mit großem Verliebt- und Glücklich sein, Kaffee, kalten Getränken, glückliche Menschen im Haus und Garten trug zur ausgelassenen Atmosphäre bei.

Unsere kleinen Gos erobern jeden Tag ein Stückchen Garten mehr, ihre Neugier ist einfach ansteckend und am liebsten würde man den ganzen Tag nichts anderes tun, als ihnen zu zuschauen. Aber auch kleine neugierige Gossos brauchen noch viel Schlaf und so kommt man doch dazu das eine oder andere zu erledigen………


04.06.2017      4. Woche

Die Lehre aus „Raupe Nimmersatt“ – man isst ganz viel und wird dann ganz hübsch!

Bei unseren Welpen klappt es tatsächlich!

Jetzt funktionieren die Augen, die Ohren und die Nase und unsere Welpen können die verschiedenen Eindrücke wahrnehmen. Sie machen die ersten nennenswerten Lebenserfahrungen, indem sie beispielsweise in kleinen Raufereien mit den Wurfgeschwistern ihre soziale Stellung austesten.

Diese Phase ist besonders wichtig für das spätere soziale Verhalten des Hundes.

So langsam rappelts in der Kiste und im Gehege. Da wird mal der Kollege am Ohr gezupft oder mal direkt der Schenkel probiert und auch Mama Banyas Pfote musste schon herhalten.

Ab sofort kann das aber auch „autsch“ machen, denn * tata-tata * die Zähnchen sind durchgebrochen.

Auch diesmal ist wieder unser Rüde Nr. 1 damit der Erste.

Seit dem letzten Eintrag am Sonntag hat sich was verändert, die Welpen verändern sich: sie beginnen Kontakt mit uns aufzunehmen. Sie wedeln mit den Schwänzchen. Sie tippeln auf uns zu.

Süße Gos Mäuse mit offenem Herzen und Banya startet erste Spielversuche mit ihrer Bande,

einfach schön dabei zuzuschauen……..



28.05.2017     3. Woche

……na, wer guckt denn da….

Das Wochenende hatte es in sich. Einer nach dem anderen blinzelte uns aus den kleinen Äuglein an.

Unser Dickerchen hat es auch geschafft: als Letzter -

da er sich lieber um sein Gewicht kümmert -

„das Licht der Welt erblickt“.

Die ganze Woche war aufregend, unsere kleinen Gos haben nun das ganze Verwöhnprogramm. Banya hat die Wurfkiste für Oma Grace und Tochter Nivelle frei

gegeben und die Zwei sind emsig beschäftigt.

Gibt es was schöneres als Welpen die im kompletten Rudel aufwachsen, vielleicht schon – aber für uns ist es das Schönste! Zu erleben, wie drei Generationen die nächsten kleinen Gos großziehen und für ihr Hundeleben prägen ist einmalig und bestimmt nicht immer selbstverständlich.

Und weil das Wetter so schön war, durften unsere kleinen Maikäfer zum ersten Mal in den Garten und frische Luft schnuppern……, nach 10 Minuten sind sie

wieder in den Tiefschlaf gefallen mit genug Eindrücken zum Träumen.

Jetzt gibt es erst einmal ein paar Augen-auf-Fotos.



21.05.2017     2. Woche

Die Zeit der rosa Welpen Näschen ist vorbei, alle sind mittlerweile Tiefschwarz durch pigmentiert.Täglich können wir Fortschritte beiden Kleinen feststellen. Die ersten versuchen sich schon auf die Beine zu stellen. Was allerdings in dem Alter noch nicht klappt, aber witzig zuzuschauen, wie sie durch die Wurfkiste schwanken. Manche rutschen auch auf dem Bauch, andere nehmen schon oft die Hinterbeine bewusst dazu.Und Bellen und Knurren funktioniert ebenfalls.

Die meiste Zeit wird aber geschlafen und gefuttert, wollen doch alle Fünf mal große Gos d’Atura werden.


Unser F-Wurf erblickte das Licht der Welt am 11.05.2017

 

Am 11. Mai  zwischen 17.00 – 20.00 sind unsere Maikäferwelpen gelandet – Banya hütet ihre Babys wie einen Goldschatz und umsorgt sie so liebevoll.

Alle Fünf haben schon ordentlich an Gewicht zugelegt, wobei das Geburtsgewicht schon beachtlich war. Unser Erstgeborener mit 520g, der zweite kleine Kerl 490g dann die zwei Mädels

mit 440g und 460g und last but not least unser dritter Rüde mit stolzen 500g.

Das waren im wahrsten Sinne des Wortes *dicke Maikäfer* und Banya musste sich ordentlich anstrengen – wir sind so stolz auf unsere kleine Familie und werden in den nächsten Wochen fleißig 

über Findus, Flip, Filou und den Mädels Feetjes Tapas und FlicFlac berichten.